Das Musikvideo soll schockieren, ihre Werbeplakate auch. Brutale Tabu-Brüche sind aber offenbar verkaufsförderlich. Der neue Rammstein-Porno-Song „Pussy“ hat die Charts erobert und sich auf den ersten Platz gesetzt.
Als vermutlich skandalösester Musik-Clip des Jahres stieg „Pussy“ von 0 auf 1 in die deutschen Singlecharts ein.
Eine Premiere für die Berliner Brachial-Rocker, die nun erstmals die Song-Hitliste anführen. Doch der Schmuddel-Clip mit expliziten Sex-Szenen, gedreht vom schwedischen Star-Regisseur Jonas Åkerlund, spaltet weiterhin die Nation. Die Rocker-Gruppe ist dabei beim wilden Sex mit Porno-Darstellerinnen zu sehen. Allerdings wurden die wilden Szenen großenteils mit Doubles für die Rocker-Gruppe gedreht.
Haben Rammstein kein ausreichendes Steh-Vermögen ? Oder war ihnen diese Arbeit einfach zu nieder ?
Plattenfirma Universal distanzierte sich jüngst von dem schockierenden Video.
Kunst oder Pornografie?
Die private Band-Orgie in geballten 242 Sekunden ist auch vielen Fans zu versaut.
Ebenfalls nicht jugendfrei sind die Textzeilen des Sängers Till Lindenmann (46): „Schönes Fräulein, Lust auf mehr? Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr! Schnaps im Kopf, du holde Braut, steck Bratwurst in dein Sauerkraut!“
Da macht es der Versuch, den Refrain auf Englisch zu verschleiern, nicht besser: „You’ve got a Pussy, I have a dick, so what’s the problem, let’s do it quick.“
Doch die Brutalität und obszönen Szenen scheinen zu fesseln. „Pussy“ ist so stark wie kein anderer Rammstein-Song zuvor.






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