An einer Hauptschule in Bergkamen hat der 16-jährige Schüler Ismail jüngst eine junge Lehrerin mit einer Waffe bedroht und sogar in die Luft geschossen. Amok-Alarm.
Das Drama beginnt um 11.04 Uhr. Die 9c hat gerade Deutsch. Katharina W. (29) gibt den Schülern Bewerbungstipps. Da stürmen plötzlich zwei Jungen ins Klassenzimmer.
Augenzeuge Robin (16) berichtet: „Ismail hatte eine Waffe in der Hand, schrie ‚Du Schlampe!‘ Dann hielt er sie unserer Lehrerin an den Kopf, schlug ihr zweimal mit der Faust ins Gesicht.“
Die Lehrerin flieht schreiend aus dem Klassenzimmer, auch die Schüler versuchen sich in Sicherheit zu bringen.
Die beiden Täter springen aus dem Fenster. Ein Polizeisprecher: „Kurz darauf ging der Notruf bei uns ein. Da die Lage unklar war, haben wir sofort die gesamte Schule evakuiert.“
Zwei Schülerinnen erlitten einen Schock, eine von ihnen brach zusammen. Die Lehrerin kam ins Krankenhaus. Vermummte Spezialeinsatzkräfte durchsuchten die Schule, doch die Täter waren schon weg.
Um 12.41 Uhr entdeckten Polizisten den Komplizen (14) auf der Straße, Ismail wurde eine Stunde später an seiner Wohnung verhaftet. Er hatte eine Schreckschusspistole dabei.
Schulleiter Rüdiger Weiß (48): „Er war für eine Woche wegen Disziplinlosigkeit vom Unterricht suspendiert worden.“ Ismail hat eine dicke Polizeiakte – wegen Raub und Körperverletzung wurde er schon vor dem Schöffengericht angeklagt.






Warum schickt man solche Leute nicht in ihre Heimat. Am besten zusammen mit ihrer Sippe, denn: Eltern haften für ihre Kinder.
Es stellt ein eklatantes Versagen der Justiz dar, daß Intensivtäter wie Ismail und der andere Täter – wahrscheinlich auch mit Migrationshintergrund, wie es so schön heißt – nicht bereits hinter Schloß und Riegel sitzen.
Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: ich halte das ständige Rufen nach neuen Gesetzen und härteren Strafen für völlig unsinnig, denn die bereits bestehenden Gesetze sehen durchaus sehr empfindliche Strafen vor. Diese wären eben nur anzuwenden. Aber daran hapert es gewaltig. Die Justiz scheut sich, den Sachverstand der Schöffen auszuschöpfen. Gewählte Schöffen werden zum Teil über Jahresfrist nicht zu Verhandlungen vorgeladen, weil die Berufsjustiz eine Heidenangst hat, daß diese Schöffen in den Verhandlungen etwas sagen könnten, was der Politik mißfallen könnte.
Gratuliere zur vollständigen Berichterstattung. Nach meiner Erkenntnis ist netplosiv.org das einzige Netz-Medium, das den “Migrationshintergrund” des Schlägers durch Namensnennung offenlegt. Ich schließe mich dem Kommentar von Peter Müller an: Das Früchtchen schnellsten ausweisen und ihm so weitere Enttäuschungen mit deutschen “Schlampen” ersparen.
Das sind keine türken sind kurden aber richtige von den
Es soll nicht sofort heissen das waren die türken das waren die kurden