Auch für Akmal Shaikh gab es in China keine Gnade, obwohl sich Menschenrechtsgruppen aus Europa für den Mann aus Großbritannien einsetzten. Jetzt wurde der Brite in China hingerichtet.
Es ist die erste Exekution eines europäischen Bürgers seit 50 Jahren in China.
Am Dienstag wurde die Todesstrafe wegen Drogenschmuggels vollzogen. Alle Gnadengesuche und Appelle an die chinesische Justiz blieben erfolglos.
Seine Familie hatte argumentiert, er leide unter psychologischen Problemen und sei nur vermindert schuldfähig. Die britische Regierung verurteilte die Hinrichtung „aufs Schärfste“.
Der britische Premierminister Gordon Brown erklärte am frühen Dienstagmorgen, er sei „entsetzt und enttäuscht“, dass die wiederholten Gnadengesuche seiner Regierung nicht gehört worden seien.
Besonderes betroffen mache es ihn, dass man keine psychologischen Untersuchungen an dem zum Tode verurteilten 53-Jährigen vorgenommen habe.
Der Familie des Hingerichteten sprach Brown seine tiefe Anteilnahme aus.
Eine Schmugglerbande hatte den gebürtigen Pakistani in Polen mit dem Versprechen angelockt, ihm zu einer Karriere als Sänger in China zu verhelfen. Der fünffache Vater habe ein Lied über den Weltfrieden geschrieben. In einem Nachtclub in China habe er damit auftreten sollen.
Schließlich sei über Kirgistan, Tadschikistan nach Nordwestchina gereist. Kurz vor dem Abflug habe ein Mitglied der Schmuggelbande ihm mitgeteilt, es gebe nur noch einen Sitz auf der Maschine. Er komme mit dem nächsten Flug nach. Doch solle Shaikh schon mal den Koffer mitnehmen.
In dem Koffer befanden sich 4030 Gramm Heroin. Am 12. September 2007 wurde Shaikh am Flughafen von Ürümqi festgenommen.
Laut Medienberichten, soll der Gefangene erst 24 Stunden vor seinem Tod von seiner Hinrichtung erfahren haben.
Seine Tochter Leilla Horsnell sagte der britischen BBC: „Ich denke, das ist gut, weil ich nicht einmal glaube, dass er es versteht, da wir nicht wissen, wie sich sein geistiger Zustand verschlechtert hat.“
Schon bei seinen Einlassungen vor Gericht habe der Brite nicht mehr richtig sprechen können. Seine Wort hätten nicht viel Sinn ergeben. Zwei Vetter waren nach China gereist, um ihn vor der Hinrichtung zu sehen.
Die Hinrichtung wurde schließlich nur wenige Tage vor der Vollstreckung vom Obersten Gericht in Peking bestätigt.
Nach Schätzungen werden jedes Jahr zwischen 5000 und 7000 Verurteilte in China hingerichtet – mehr als im Rest der Welt zusammen. Schon früher waren ausländische Drogenschmuggler asiatischer Herkunft wie etwa aus dem benachbarten Birma oder Taiwan in China hingerichtet worden.






Schlimm Schlimm!!! Das von China, das ist eine sauerei von der chinesiche behörde
wenn Deutschland so etwas machen würde mit allen chinesen was währe dan los
Ich Finde dass total grauenfoll die chinesen kommen nach deutschland für z.b. 3 wochen und kopieren dann alles.
Wie kann mann nur so Grausam sein und jemanden Hinrichte der nur vermutlich mit drogen zu tun Hatte und mann dann noch um gnade Gebeten hatte ,das ist einfach nur eine Sauerei.
Ud wenn man ann das mit den Chinesen Macht dann nennt mann die Deutschen gleich wieder….
Persönlich bin ich ein kompromissloser Gegner der Todesstrafe, weil sie inhuman und vor allem irreversibel ist. Nur… der Delinquent wusste vor seiner Tat haargenau, auf was er sich einlässt und wie in Chine mit diesem Delikt umgegangen wird. Das Leben stellt Anforderungen an die Selbstverantwortung und da tut ein jeder gut daran, sich entsprechend vorzusehen. Wie kann ich den Koffer “eines Freundes” auf eine Reise mitnehmen, wenn der selber auch gleich nachkommt.? Soll ein jeder doch selber auf seinen Kram aufpassen und der Logik entsprechend selbst verantworten, dann ist schon viel für die eigene Sicherheit getan. Der Kerl tut mir leid!
Schlimm, ja sehr schlimm zeigt aber leider nur das wahre China und wie ich es schon früher befürchtet hatte, zeigt sich China vom Zeitpunkt der Olympiade ab in einem anderen Gewand. Man hatte nur auf solch eine Möglichkeit gewartet um sich der Welt als “Weltmacht” die sich von niemanden etwas sagen läßt zu präsentieren. Leider haben wir in Europa einen großen Anteil dazu beigetragen um dies überhaupt möglich zu machen und tun es immer noch.
Man sollte bei all dem Handel den man mit China betreiben möchte nie das andere Gesicht Chinas vergessen und muß sie auch darauf hinweisen, dass sie ihres mit solchen “Machtdemonstratinonen” gegenüber den Rest der Welt verlieren. Denn nichts hassen sie mehr als das, mein tiefstes Mitgefühl mit den Hinterbliebenen.
eine barbarentat, die nichts als verachtung verdient. china hat es nicht verdient, sich mit zivilisierten menschen an einen tisch zu setzen und sollte auch den verandlungstischen fern bleiben, da ohnehin ihr egoismus grenzenlos ist, wie der klimagipfel gezeigt hat.
Nicht mehr kaufen mmade in CHINA !!!!!!!!!!! Aber fast alles kommt aus CHINA !!! Groß Geschäft !!! Groß Profit !!! POLITIK ???
……und wir Idioten geben China noch Millionen von Euros Entwicklungshilfe,,!
Ach wie schlau sind doch unsere Politiker.
Für schuldige schmuggler ist die strafe nur gerecht….
wieviele Menschen davon zugrunde gehen….
keine gnade die mit dem zeug ihre taschen füllen wollen.
Auf der einen Seite, ja, der Mann kann einem wirklich leid tun. Auf der anderen Seite – wieviele Leute haette das Heroin abhaengig gemacht, das Leben versaut oder sogar umgebracht?
Und wer sich in Geschichte ein wenig auskennt weiss, dass die Briten schon im Mittelalter mit Herion in China gedealt haben. Dass die Chinesen nun nicht entzueckt waren, kann man sich vorstellen.
Zudem sollte heutzutage jeder wissen, dass man keine Gepaeckstuecke von anderen mitnehmen darf – haette ja auch eine Bombe drin sein koennen!
Darum, so leid mir der gute Mann tut – selbst ihm haette das nicht passieren duerfen. Mann kann auch nicht von den Chinesen erwarten, dass sie Auslaender besser behandeln wie Einheimische. Darum ist die Strafe hart aber aus meiner Sicht auch gerecht.