
In Bonn ist ein erster, schwerer Fall der Schweinegrippe in Deutschland aufgetreten. Seit Tagen kämpft ein 33-Jähriger um sein Leben.
Die schwere Diagnose: Organversagen.
„Wir können bestätigen, dass ein Mann lebensgefährlich erkrankt ist“, sagte am Montag Klinik-Sprecher Andreas Archut auf Anfrage.
Bereits in der vergangenen Woche war der junge Mann in der Uni-Klinik stationär aufgenommen worden. Der Verlauf der Schweinegrippe ist in seinem Fall ungewöhnlich schwer. Bislang hatte es in Deutschland keinen vergleichbar schweren Fall, oder sogar Todesfall gegeben.
Der betroffene Patient sei ebenfalls mit dem Medikament Tamiflu behandelt worden, wie in anderen Fällen üblich. Ob der negative Krankheitsverlauf auf den Virus oder Nebenwirkungen des Medikaments in Wechselwirkung mit möglichen Vorerkrankungen zurück zu führen ist, ist nicht bekannt.
An der Uni-Klinik ist man beunruhigt. Könnte der Virus vielleicht ausgerechnet in Deutschland mutiert sein ?
Im Gegensatz zu Deutschland hat es in anderen europäischen Ländern bereits einige Todesfälle von Schweinegrippe-Infizierten gegeben. Großbritannien beklagt 65 Tote, Frankreich zehn, in den Niederlanden gab es zwei Tote.
Aber immerhin sind in Deutschland rund 15 000 Menschen mit dem Erreger offiziell infiziert. Die Dunkelziffer soll weit höher liegen.
Die Stadtverwaltung in Bonn wurde über den schweren Fall informiert. Es wurden Maßnahmen eingeleitet. „Es gibt einen schwereren Fall“, bestätigte am Montag Pressesprecherin Monika Frömbgen.
„Das Gesundheitsamt hat die Kontaktpersonen des Mannes identifiziert und beraten.“
Nähere Angaben wollte weder die Stadtverwaltung noch die Uni-Klinik machen.






Schlüsselsatz:
“Ob der negative Krankheitsverlauf auf den Virus oder Nebenwirkungen des Medikaments in Wechselwirkung mit möglichen Vorerkrankungen zurück zu führen ist, ist nicht bekannt.”
Klare Ansage.
Zur Erinnerung (Zitat):
“TOD DURCH TAMIFLU®”
“18.11.2005, 08:12: Guten Morgen!
Hat einer von euch heute die Süddeutsche gelesen??
12 Leute sind an Tamiflu gestorben!!!
WHO überlegt sofortiges verbot!”
Wer die H1N1-Influenza auf die leichte Schulter nimmt ist naiv. Die hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit und Mutationsfähigkeit dieses Virus ist birgt extreme Gefahren. Es sind weltweit hunderte von jungen Gesunden am Virus gestorben. Nur weil Deutschland bisher verschont wurde handelt es sich hierbei nicht um Hysterie oder Panikmache. Es ist im Gegenteil, besonders verantwortungsvoll, wenn unsere Regierung hier handelt, bevor die Katastrophe eingetreten ist. Grippe-Viren sind von Haus aus nicht harmlos. Das “Schweinegrippe”-Virus birgt ein ganzes Bündel von besonderen Gefahren, welches es von bisherigen Grippe-Viren unterscheidet. Also weiter wachsam bleiben und unter allen Umständen eine stärkere Ausbreitung verhindern. Gut dass die Impfung bald möglich sein wird.
Es weiss doch kein Mensch, ob die Meldungen der angeblich gesunden jungen Menschen, die gestorben sein sollen, korrekt ist.
Die Berichterstattung ist so ungenau, dass es genauso gut der Tod durch die Behandlung sein kann. In den USA liegt der Tod durch medizinische Intervention schon vor Krebs und Kreislaufversagen.
Die Panikmache der WHO ist so durchsichtig. Jetzt wird geldet, dass sich das Virus “rasend schnell” ausbreitet. Dabei hat die WHO im Juli angekündigt, keine Zahlen mehr zu sammeln. Wie will sie also wissen, ob die Ausbreitung rasend schnell ist?
Wir erinnern uns an den Fall der Krankenhausmitarbeiterin, die obwohl sie Erkältungssymptome zeigte nicht getestet worden und wieder zum Arbeiten in die Klinik geschickt worden war? Unverantwortlich wurde das genannt, als bekanntwurde, dass der nachträgliche Test sie positiv getestet hatte ( was so gut wie nichts bedeutet, da die Tests so unzuverlässig sind ). Diese Krankenhausmitarbeiterin hatte wie viele Personen angesteckt? Keine!
So viel zur angeblichen hohen Ansteckungsfähigkeit des “Virus”.
Übrgens gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Impfungen “immunisieren”. Man hat sich weltweit geeinigt, hilfsweise einen “Antikörper-Titer” als “Beweis” heranzuziehen.
Manche Personen erkranken schon durch die Impfung, manche erkranken trotz Impfung und manche erkranken ohne Impfung nicht.
Auch damals, als die Pest in Europa wütete, konnten manche zu den Kranken gehen und sie pflegen, ohne dass sie erkrankten.
Woran das lag? Ihr Immunsystem war gut im Schuss.
ich kann euch aus eigener erfahrung berichten wie gefährlich dieser virus ist.
ich bin aus beruflichen gründen in england tätig und wohne mit meiner frau und unserer kleinen tochter in der nähe von london.
da ich mit sehr vielen leuten in kontakt trete, habe ich mir wohl über diesen weg den virus eingefangen.
anfangs habe ich es als normale grippe eingestuft.
doch dann bekamm ich sehr hohes fieber, schüttelfrost, einen sehr schlimmen husten, konnte mich kaum noch bewegen und nichts mehr essen. meine familie hatte die gleichen symptome und wir versuchten hier in england ärztliche hilfe zu bekommen. mittlerweile konnten wir allerdings kaum noch sprechen.
wir möchten hier nicht den schlimmen ablauf der äztlichen hilfe in england bei einem solchen virus darstellen sondern auf den letzten beitrag antworten und diesen dementieren.
der virus ist mehr als gefährlich und wir hatten ” todesangst ” mit haluzinationen und der virus ist nicht als normale grippe zu vergleichen.
jeder der diesen zustand nicht erlebt hat, kann nicht verstehen oder nachvollziehen was für schlimme ausmaße er hat.
nachdem wir das medikamt tamiflu genommen haben, geht es uns ein wenig besser und wir können wieder denken und uns ein wenig bewegen. der virus ist allerdings noch lange nicht durchgestanden und wir liegen jetzt noch weitere tage zu hause in quarantäne und sind sehr schwach.
uns werden zum glück alle notwendigen mittel vor die tür gestellt.
vorbeugen ist so wichtig und wir raten jedem sich ausreichend vor dieser schlimmen krankheit zu schützen.