Der deutsche Rallye-Fahrer Mirco S. ist bei der legendären Rallye Dakar zum Unglücksraben geworden. Er raste bei einem tragischen Unfall eine 28-jährige Frau tot !
Entsetzen in Buenos Aires, Argentinien ! Die 32. Ralley Dakar (134 Autos, Quads, Lastwagen und Motorräder gemeinsam auf der Strecke ) ist zu einer Todes-Ralley geworden.
Auf seinem bulligen „Dessert Warrior“ raste auch der deutsche Pilot Mirco S. mit über die Strecke. Doch kurz vor Cordoba verlor er die Kontrolle über sein Gefährt und rast in eine Zuschauergruppe. Mindestens fünf Menschen werden verletzt. Eine Zuschauerin (28) ist zwischenzeitlich verstorben, eine weitere Frau (24) schwebt noch in Lebensgefahr.
Der Fahrer selbst zeigte sich nach dem Horror-Crash tief erschüttert. Er steht unter Schock. Nach seinem schlimmen Crash habe der Unternehmer aus Deutschland verwirrt und verzweifelt versucht, Hilfe zu organisieren. Die Verletzten standen in einem Bereich, der nicht für Zuschauer zugelassen war. Das teilte die Rennleitung mit.
„Es gab keinen Platz mehr, und die Polizei hat die Leute nicht gestoppt“, sagte Gaston Harriague dem Fernsehsender TN.
Schon 57 Menschen starben seit 1978 bei der Ralley Dakar. Erst im letzten Jahr drei Personen. Mirco S. hat seine Teilnahme beendet.
Den Auftakt gewann schließlich der Spanier Juan „Nani“ Roma im BMW X3.
Bis zum 16. Januar brettern die 362 Fahrer rund 9 000 Kilometer durch Argentinien und Chile, überqueren zweimal die Anden (bis 4800 Meter über dem Meer) und fahren quer durch die Atacama-Wüste, die trockenste Wüste der Welt.
Wegen Terrorwarnungen ist die Rallye 2009von Afrika nach Südamerika verlegt worden.






..wer sagt, dass Herr Schultis “gerast” ist? Schauen Sie sich die Fotoserie des Unfalls an, dann sehen Sie, dass er bei/trotz maximalem Gegensteuern auf der sandigen Piste seitlich in der Kurve “gerutscht” ist.