Nach offiziellen Erhebungen haben 200 000 Menschen bei dem verheerenden Erdbeben vor drei Wochen im Inselstaat Haiti ihr Leben verloren. Das teilte die haitianische Regierung jüngst mit.
Damit wird schon zum wiederholten Mal die Opferzahl massiv nach oben korrigiert. Hiobs-Schätzungen von rund 500 000 Toten sind derzeit aber nicht mehr zu erwarten.
Die Versorgung mit Nahrung, Wasser und Medikamenten hat sich stabilisiert, Hilfsorganisationen sind vor Ort und unterstützen die Menschen.
Das Erdbeben der Stärke 7,0 hatte Port-au-Prince und Gebiete westlich der Hauptstadt am 12. Januar zerstört. Über eine Million Menschen wurden obdachlos. Die Regierung in Port-au-Prince geht davon aus, dass mehr als 300.000 Menschen verletzt wurden. Etwa 4000 von ihnen seien Gliedmaßen amputiert worden. Hilfsorganisationen hatten die Zahl der Amputierten zuvor bereits auf 6000 geschätzt. Die tatsächliche Zahl der Toten und Verletzten wird sich nach Meinung von Experten allerdings nie ermitteln lassen.






die armen kinder und erwachsenen ich schicke euch 2euro also unsere ganze klasse dan sint das ungefähr über 50 euro