Er hat in seinem Leben schon so einiges durchgemacht, bevor der Erfolg mit der Musik kam. Rüppel-Rapper Sido erzählte jüngst, dass er nach der Flucht aus der DDR in einem Asylantenheim gewohnt habe.
Sido war damals neun Jahre alt, erinnert sich nicht mehr gut daran. Frei habe er sich nicht gefühlt, er verbrachte damals viel Zeit auf einem Spielplatz vor dem Asylbewerberheim.
„Es war schwer, Anschluss zu finden. Natürlich will man da weg“, erzählt der Rapper. Abgelenkt habe ihn ein Video-Rekorder, den er benutzen durfte. Er habe sich mehrmals am Tag immer die gleiche Verfilmung von Robin Hood angeschaut.
Diese Erfahrungen thematisiert Sido auch im Text zu seiner aktuellen Single „Hey Du“ – sein neues Album „Aggro Berlin“ erscheint am 30. Oktober.
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