Margot Käßmann (52) hat von ihrer gigantischen Popularität unter Gläubigen durch ihre Alkohol-Fahrt kein bisschen eingebüßt, ganz im Gegenteil.
Am Sonntag predigte Käßmann im Berliner Dom. Das Gotteshaus musste wegen Überfüllung geschlossen werden, so viele Gläubige wollten Margot Käßmann hören …
Mehr als 2000 Menschen strömten in das Gotteshaus.
„Diese Frau hat etwas Magisches“, schwärmte Rentner Klaus Dittmann (66), der extra aus Frohnau gekommen war und noch vor der Kirche warten musste.
„Ihre Fehler“, sagt er, „machen sie menschlich.“ Und dabei zeigt Käßmann immer Stärke. Ihre Krebs-Erkrankung ging sie offensiv an, stellte sich, kämpfte um ihre Leben, ihre Scheidung ebenfalls. Mutig und entscheidungsfreudig schreitet Käßmann durch ihr Leben, lässt sich von Schwierigkeiten nicht beirren, sucht immer weiter ihren Weg.
Und so auch jetzt. Die Ex-Bischöfin ohne konkrete Aufgabe – ihre Anhänger sind treuer denn je !
Am Sonntag rief Margot Käßmann zu mehr Gerechtigkeit auf: „Der Glaube an Jesus, sein Tod am Kreuz und seine Auferstehung, vertröstet nicht auf ein besseres Jenseits. Er ermutigt dazu, in dieser Welt für Gerechtigkeit zu streiten!“
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