Amy Winehouse ist vom Pech verfolgt. Die Soul-Sängerin, die sich jüngst ihren Busen vergrößern ließ, klagt über schwere Schmerzen: „Mein Busen bringt mich um!“ so Winehouse.
Samstagnacht verbrachte Amy angeblich im Krankenhaus, so sehr taten ihr die Brüste weh. Dabei hat die Sängerin satte 16 000 Euro in ihre Oberweite investiert.
Amy hatte ihrer 13-jährigen Patentochter Dionee Bromfield Schützenhilfe bei einem TV-Auftritt gegeben und als Backgroundsängerin fungiert.
Ein Augenzeuge: „Alle bemerkten, dass Amy Schwierigkeiten hatte zu tanzen. Sie litt so stark an Schmerzen, dass sie kaum ihre Arme heben konnte.“
„Ich muss zum Arzt. Mein Busen bringt mich um, verdammt,“ wird Amy Winehouse von der englischen Zeitung „Mirror“ zitiert.
Offenbar fürchtete die Sängerin, die neuen Silikonkissen könnten platzen. Amy wurde zur Beobachtung im Krankenhaus behalten, wie ein Insider dem britischen „Mirror“ berichtete.
Allerdings checkte sie dort nicht ein, ohne vorher noch bei einem Restaurant anzuhalten und etwas Verpflegung einzukaufen. Mit Krankenhaus-Nahrung hat die Skandal-Nudel, die wegen ihrer Drogenexzesse immer wieder in die Klinik musste, offenbar schlechte Erfahrungen gemacht.
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