Die Deutsche Bahn lässt das Jahr enden, wie es begonnen hat und ständig war, mit Zugausfällen. Einziger Unterschied, diese werden jetzt gleich angekündigt, der Ausfall gleich im Fahrplan umgesetzt.
Ausgerechnet zu den Feiertagen werden zwischen dem 23. und 27. Dezember auf der Strecke Berlin-Leipzig-München die ICEs nur alle zwei Stunden anstatt wie sonst üblich stündlich verkehren. Zur Begründung heißt es, durch das Winterwetter währen umfangreicherer Wartungen notwendig, aber an einem technischen Defekt läge es nicht.
Es ist nicht nachvollziehbar, aber die Deutsche Bahn pfeift aus dem letzten Loch. Man kann nur hoffen, dass es nicht noch richtig Winter wird. Auf jeden Fall empfiehlt es sich als Zugreisender, Zeit mitzubringen und auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.
So sprang erst heute wieder ein Mann in Oschatz (Bahnstrecke Leipzig-Dresden) vor einen Regionalzug. Dies sorgte für Umleitungen und ausreichende Verspätungen.
Wenn man sich überlegt, dass im Krieg unter Bombardemant die Züge mit Zeigerschlag an die Fronten, in die Lager und zwischen den Städten verkehrten, dann fragt man sich, was bei der Bahn heute los ist?
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